Anfang August 1999
Ich flog nach Deutschland, um Abschied zu nehmen. Während der Beerdigung regnete es aus allen Wolken – halt wie Beerdigungen sein müssen. Kaum verließen wir den Friedhof, klarte es wieder auf. Fast so, als ob das Familienoberhaupt signalisieren wollte, dass es weitergehen muss. 46 Stunden nach meiner Ankunft in Deutschland, verließ ich es wieder. Kein sehr aufbauender Trip, wie man sich vorstellen kann.
Die Rückreise verlief problemlos.
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